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Mirin Dajo
21. Juni 2009 Sonstiges

Mirin Dajo (bzw. Arnold Henske), der Mann der durch sein Glauben kein Schmerz verspürte, wurde am 6. August 1912 in Rotterdam geboren und starb am 26. Mai 1948. In einigen Experimenten bewieß Dajo seine „Unverwundbarkeit“ in dem er sich auch vor laufenden Kameras ein Florett durch den Körper stechen ließ. Er selbst kommentierte die Durchstoßung mit den Worten:

„Sehen Sie, ich bin unverwundbar, und dass ich unverwundbar bin, weiß ich seit zwei Jahren. Allerdings habe ich schon lange Zeit vorher auf dieses Ziel hin trainiert. Aber vor zwei Jahren bog sich eine allzu elastische Waffe bei einem Lungendurchstich ab und fuhr mir quer durch das Herz. Seither habe ich die absolute Gewissheit, dass ich unverwundbar bin.“

Zur Begründung dieser gefährlichen Vorführungen meinte er:

„Mein Ziel ist ziemlich einfach zu umreissen. Es heißt: Vollständiger Frieden, ohne dass man Angst zu haben braucht, dass wieder ein Krieg kommt. Um Gleichgesinnte zu werben, lasse ich meinen Körper durchstechen – zum Beweis, dass man im unerschütterlichen Glauben an Gott unmöglich scheinende Dinge vollbringen kann.“

Anbei das Original-Video, in dem sich Mirin Dajo durchstechen läßt, ohne das ihm etwas passiert:

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